Beschreibung Microsoft
Excel® -Im- und Export für
SoftClean® & SoftClean® PreCal
SoftClean®
bietet Ihnen einen Assistenten, mit dem Sie Stammdaten in SoftClean®
über Microsoft Excel-Dateien im- und exportieren können. Es können Kunden,
Personal, Leistungen, Materialien und Lieferanten im- und exportiert werden.
Zunächst starten Sie den
Assistenten über Extras – Im- und Export
– Microsoft Excel – Stammdaten...

Hier können Sie folgende
Varianten auswählen:
-
Importieren Importiert Stammdaten
aus einer Excel-Tabelle
-
Exportieren Exportiert Stammdaten
in eine Excel-Tabelle
-
Mustertabellen
erstellen Erstellt
Excel-Tabellen, die nur den Tabellenkopf
für
eine Importdatei enthalten.
Wählen Sie diesen Punkt,
wenn Sie bereits Daten in einer oder mehreren Excel-Dateien vorbereitet haben
und diese nun nach SoftClean® importieren möchten. Klicken Sie auf Weiter.
Im folgenden Formular
müssen Sie eine Datei angeben, aus der importiert werden soll. SoftClean®
erkennt automatisch anhand des Tabellenkopfes, welche Art von Daten in der
Tabelle vorhanden ist. Klicken Sie nun auf die Öffnen Schaltfläche und wählen Sie eine Excel-Datei aus.

SoftClean® wird
die Datei nun analysieren.

Microsoft
Excel hat die Angewohnheit mitunter bis zu 65536 Zeilen als benutzt anzugeben,
in diesem Falle wird SoftClean® die 65536 Zeilen analysieren – dies
dauert seine Zeit. Für diesen Fall wird SoftClean® nach ca. 2500
leeren Zeilen fragen, ob die Analyse abgebrochen werden soll.

Wenn Sie Ja wählen, werden Daten, die eventuell
nach den 2500 leeren Zeilen könnten, nicht importiert!

Falls Sie wünschen, können
Sie das Häkchen Gleiche Daten beim Import
überschreiben aktivieren. In diesem Falle wird z.B. sobald in der
Excel-Tabelle eine Kundennummer auftaucht, die im System bereits vergeben
wurde, die Daten des Kunden mit denen in der Excel-Tabelle aktualisiert. Wählen
Sie das Häkchen nicht aus, wird die Zeile mit der vorhandenen Kundennummer
übersprungen.
Sollten
Sie sich entschließen Daten zu überschreiben, ist dieser Vorgang nicht mehr
rückgängig zu machen!
Klicken Sie nun auf Weiter um den Import zu starten.
Sobald der Import fertig
ist, bekommen Sie eine Zusammenfassung und sind damit dann fertig.

Der
beschriebene Vorgang ist für jeden Typ von Stammdaten (Kunden, Personal,
Material, Leistungen und Lieferanten) gleich.
Wählen Sie diesen Punkt,
wenn Sie Stammdaten aus SoftClean® in eine oder mehrere
Excel-Dateien exportieren möchten, um diese anderweitig zu verarbeiten. Klicken
Sie auf Weiter.
Im
nun folgenden Formular wählen Sie bitte, welche Art von Stammdaten Sie
exportieren möchten. Sie haben die Wahl zwischen Kunden-, Personal, Leistungs-,
Material oder Lieferantendaten. Klicken Sie dann auf Weiter.

Die
Art des gewählten Stammdatentyps bestimmt die Auswahl, die Sie nun zu sehen
bekommen. Sie können die Auswahl der zu exportierenden Daten eingrenzen. Wählen
Sie z.B. Von Kunde und Bis Kunden, bzw. Von Leistungsnummer und Bis
Leistungsnummer, usw. aus.
Nach
der Auswahl klicken Sie auf Weiter.

Um zum jeweils gewählten Von- bzw. Bis-Feld
weitere Infos zu erhalten, bleiben Sie kurz mit dem Mauscursor über dem Feld
stehen um eine Schnellinfo zu dem gewählten Datensatz zu erhalten (Beispiel
siehe Screenshot).
Nun
wählen Sie einen Speicherort aus. Der Vorschlag des Assistenten ist nach
folgendem Schema aufgebaut:
Exportverzeichnis
aus den Optionen + “ESA_EXP_XLS_“ + Art der Daten + Datum+ “.xls“.
Den
Speicherort können Sie beliebig anpassen, klicken Sie danach auf Weiter.

SoftClean®
beginnt nun mit dem Export der gewählten Daten (im Beispiel Kunden).

Sobald
der Export abgeschlossen ist erhalten Sie eine Erfolgsmeldung:

Mustertabellen erstellen
Diese
Funktion dient dazu, Ihnen Musterdateien zu erzeugen, um z.B. eine Importdatei
für SoftClean® zu erstellen. Die Datei enthält lediglich die
Kopfzeile mit allen Feldern für den jeweiligen Import, sowie – als Kommentare
der Zellen – eine kurze Beschreibung des Feldinhaltes.
Klicken
Sie auf Weiter und wählen Sie die Art
der Export-Mustertabelle.

Klicken
Sie nun auf Weiter um die
Mustertabelle zu erzeugen.
Die
fertige Musterdatei sieht dann – je nach Art der exportierten Daten – ungefähr
so aus:
